Mauern Elbchaussee

Mauern Elbchaussee

Zwanzig Höhenmeter prägen die für Norddeutschland fast alpine Ausgangssituation für einen Villenneubau am Elbhang. Aus den verschiedenen Erschließungsniveaus des Wohngebäudes ergeben sich spannungsreiche Gefüge aus Stegen, Treppen, Rampen und kleineren Plätzen, die in ein System der „Hängenden Gärten“ eingebunden sind.

Die Verblendung der Stützmauern und der in den Hang geschobenen Tiefgarage, die Stufenanlagen der Treppen sowie der Bodenbelag der Wege- und Platzflächen beruhen auf einem einheitlichen Rastermaß aus Granit-Werksteinen. So konnte ein ruhiges und durchgängiges Fugenbild erreicht werden. Die Dossierung der Mauern öffnet die asymmetrisch verlaufenden Treppenschluchten nach oben und schafft somit Leichtigkeit. Bei den Eck- und Abdecksteinen wurde die Dossierung bereits im Werk berücksichtigt, vor Ort erfolgte dann die Anpassung der Längen.

 

 

 

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